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Tests und Erfahrungen von mir

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Stabmixer Test 2011

 Stabmixer im Test: Immer handlicher, immer leistungsstärker

Triblade, Red Baron oder Superior sind nicht etwa die Namen für irgendwelche neuartigen Superhelden. Es sind die Bezeichnungen für haushaltsübliche Stabmixer, die in jedem gut sortiertem Einzelhandel erhältlich sind. Stabmixer, die aufgrund ihrer universellen Einsetzbarkeit der guten, alten Küchenmaschine ordentlich Konkurrenz machen wollen. Mit den passenden Aufsätzen können moderne Geräte mehr als nur Obst und Gemüse pürieren oder Suppen cremig schlagen. Wie durchschlagskräftig sind die Stabmixer wirklich, die den Kunden so viel versprechen? 22 aktuell im Handel verfügbare Geräte hat die Stiftung Warentest unter die Lupe genommen und Stärken und Schwächen aufgedeckt.

 

Jenseits von gut und günstig

Unter den 22 geprüften Stabmixern befanden sich günstige Stabmixer wie der Superior HM-932A-2 für 9,50 Euro, aber auch deutlich preisintensivere Produkte. Der Bosch Styline MSM 7800 beispielsweise - Kostenpunkt hier: 120 Euro. Eines gleich vorweg: Ganz so viel Geld muss man für einen soliden Stabmixer nicht ausgeben, die zehn Euro für das günstigste Gerät im Test kann man sich aber getrost sparen. Die einfachen Stabmixer können nicht überzeugen. Sie sind nicht nur laut, sondern kaum belastbar. Im Test versagte der Superior ebenso wie die Modelle von Severin und Solac. Einziger Lichtblick unter den günstigen Produkten war der Clatronic SM 3282 für knapp 16 Euro. Ein solider und einfacher Stabmixer für gewöhnliche Arbeiten.

 

Die handliche Konkurrenz

Große Küchenmaschinen nehmen viel Platz in Anspruch, der in kleinen Küchen leider nicht immer gegeben ist. Stabmixer hingegen können platzsparend verstaut werden und mausern sich immer mehr zu einer ernst zu nehmenden Konkurrenz. Mit aktuellen Geräten ist es sogar möglich Teig zu kneten, wenn auch nur kleinere Mengen. Von den drei Mixern, die dieses Privileg versprechen, kann nur der Braun Multiquick 5 Patisserie es auch halten. Anders sieht es bei dem ESGE Zauberstab aus, der sich nur mit großer Mühe durch den Hefeteig quält. Es hat den Anschein, das er jede Sekunde den Motorentod sterben könnte. Viel versprechen, wenig halten kann auch der Red Baron aus der TV-Werbung. Er versagt nicht nur bei dem Kneten des Teiges, weist auch Sicherheitsmängel auf - nur ein ausreichendes Gesamturteil für den roten Baron.

 

Die Ungebundenen

Mehr Komfort in der Küche versprechen Stabmixer mit integriertem Akku. Sie wissen nicht nur durch ihren kabellosen Einsatz zu überzeugen, zeigten sie sich im Versuch der Stiftung Warentest doch überraschend leistungsstark. Für das Pürieren von Speisen und anderen Aufgaben sind die Akkus allemal ausreichend. Im Belastungstest zeigten die drei Geräte - Bosch MSM 6A 70; Philips HR 1378; Braun Multiquick 7 MR 730 cc - keinerlei Schwächen.
Nachteile besitzen aber auch diese Stabmixer. In der Anschaffung sind sie deutlich teurer als kabelgebundene Produkte, mindestens 90 Euro müssen investiert werden. Durch die Verwahrung in der Ladestation verbrauchen die Geräte stetig Strom. Das Modell von Philips verbraucht sogar mehr Strom im Stand-by als ein moderner Fernseher. In der Bewertung erreichten die drei Stabmixer dennoch eine gute Gesamtnote.

 

Auf das Zubehör achten

Ein einfacher Stabmixer zum Pürieren ist ab 16 Euro erhältlich. Für einen Mixer mit diversen Zubehörteilen für eine vielseitige Einsetzbarkeit in der heimischen Küche muss man allerdings nicht viel mehr Geld ausgeben. Eine gute Alternative ist der Siemens MQ5B150, der Preis-Leistungs-Sieger im Vergleich.
Einen klaren Testsieger gibt es nicht - gleich vier Modelle teilen sich den ersten Platz. Erwähnenswert ist aber der Braun Multiquick 5 mit einem Kaufpreis von unter 100 Euro. Er kommt mit einem umfangreichen Zubehörpaket daher und stellt eine echte Alternative zur Küchenmaschine dar. Das Modell rührt Teig, schneidet Gemüse und zeigt keinerlei nennenswerten Schwächen. Ähnlich umfangreich ist die Ausstattung bei den Mixern Kenwood Triblade HB 724 und Bosch Styline MSM 7800, die ebenfalls ganz oben auf der Bewertungsskala der Stiftung Warentest landeten. 

Autor: Nordlicht

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P
Danke fürdie ganzen Infos!:)
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S
<br /> Ich muss ja widersprechen, wenn hier gesagt wird sehr günstige Stabmixer wären auch gut. Meine Erfahrung ist ja eher, dass günstige Stabmixer erst auch einigermaßen mit den teuren Pürierstäben<br /> mithalten können aber spätestens nach einigen Wochen regelmäßigerem Gebrauch sind die Geräte dann oft schon kaputt. Ich würde auf jeden Fall zur Preisklasse von 30 Euro oder höher raten.<br /> <br /> <br />
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C
<br /> Hi,<br /> den Zauberstab von ESGE kann man tatsächlich nur empfehlen. Aber auch die Multiquick Serie von Braun ist spitzen!<br /> Laut Stiftung Warentest ist der Bosch MSM6B150 der beste im Preis- Leistungsverhältnis, und tatsächlich schon für weniger als 30 Euro zu haben. Gibt es auch baugleich von Siemens.<br /> Grüße<br /> <br /> <br />
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