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Tests und Erfahrungen von mir

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Carsharing Test 2012

In Großstädten mit gut ausgebauten öffentlichen Verkehrsmitteln ist ein eigenes Auto oft Luxus. Carsharing-Firmen haben dies erkannt und bieten dem Lenker ein Auto auf Zeit. Diese Idee setzt sich immer mehr durch, und auch die Stiftung Warentest hat sich in der Ausgabe 10/2012 damit beschäftigt.

 

Anonyme Tester haben die Angebote von acht Carsharing-Anbietern getestet, wobei pro Anbieter fünf Testfahrten durchgeführt wurden. Die Firmen bieten Autos in allen Größen, vom Kleinwagen bis zum Kombi ist die gesamte Palette gut abgedeckt. In der Regel funktioniert es so, dass sich der potenzielle Autofahrer einmalig registriert. Er erhält dann eine Chipkarte, mit der er den Autoschlüssel aus einem in der Anmietstation fest montierten Tresor entnehmen kann. Alternativ dazu kann auch gleich das Kfz selbst mit der Karte geöffnet werden, der Schlüssel befindet sich dann im Wageninneren.

 

Wichtig ist, das Auto vor Fahrtantritt zu inspizieren: Nur so ist gewährleistet, dass allfällige Beschädigungen nicht zulasten des Mieters gehen. Die Autos sind zwar versichert, von Anbieter zu Anbieter ist jedoch eine Selbstbeteiligung in unterschiedlicher Höhe vorgesehen. Falls der Lenker während der Fahrt ein Problem haben sollte, kann er bei allen Anbietern bei einer Hotline anrufen und erhält gegebenenfalls ein anderes Auto.

 

Die Verrechnung erfolgt nach Kilometern über die bei der Anmeldung bekannt gegebene Kreditkarte.

 

Die Stiftung Warentest hat die Angebote nach verschiedenen Kriterien überprüft, darunter waren der Anmeldeprozess, das Buchen, das Fahren selbst sowie eine juristische Prüfung der AGB. Drei Anbieter wurden mit "Gut" bewertet, die Bestnote konnte nicht vergeben werden. Ganz vorne im Ranking waren:

 

1.) Greenwheels

2.) Flinkster

3.) Stadtmobil

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