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Tests und Erfahrungen von mir

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IPad & Co versus Ebook-Reader

Sind Tablet PCs die besseren Ebook-Reader?

In der heutigen Zeit hat man fast permanent ein digitales Gerät bei sich. So kann man per Smartphone nicht nur telefonieren, sondern auch fast immer auf Inhalte aus dem Internet zurückgreifen. Jedoch gibt es neben iPhone und co auch weitere interessante Geräte, die aktuell im Trend sind und besonders in der Freizeit zum Einsatz kommen. Ein Beispiel dafür sind unter anderem die so genannten Ebook Reader. Ziel der Entwickler war es, Lesefreunden die Vorteile des digitalen Buches vorzuführen. Ebook Reader wie beispielsweise das Kindle von Amazon, sind kaum schwerer als ein durchschnittliches Taschenbuch und bieten zahlreichen Bestsellern ausreichend Speicher.

Tablet PC - Härtester Konkurrent des Ebook-Readers

Seit einigen Jahren sind nun die Tablet Rechner auf dem Vormarsch und erfreuen sich einer stetig steigenden Beliebtheit. Nach dem Erfolg des Apple iPad erweitern nun auch Geräte wie das Samsung Galaxy Tab, das Motorola Xoom und weitere Modelle dieses Segment. Hierbei handelt es sich meist um kleine Alleskönner, die natürlich auch über eine E-Book Funktion verfügen. Daher stellt sich die Frage: Lohnt sich noch der Kauf eines klassischen E-Book Readers?

Vor- und Nachteile der Konkurrenten

Natürlich sind Tablets meist um einiges teurer als Amazon Kindle und co. Dafür bekommt man jedoch ein Gerät, das weitaus mehr auf dem Kasten hat als die einfache Wiedergabe von digitalem Lesestoff. Per WLAN oder UMTS lassen sich die meisten Tablets mit dem Internet verbinden und auch mit jeglichen Multimedia-Inhalten kommen die meisten Geräte gut zu Recht. neben dem meist hohen Neupreis bringe Geräte wie das iPad jedoch auch einen weiteren Nachteil mit sich. Da die großen TFT- und LCD Farbdisplays relativ viel Energie benötigen, geht nach drei bis vier Stunden intensiver Nutzung auch dem besten Tablet der Akku in die Knie.

Der Vorteil der E-Book Reader liegt eindeutig in der Tatsache, dass diese Geräteklasse nur für einen bestimmten Zwecke konzipiert worden sind. So finden sich bei kaum einem Modell zusätzliche Multimedia Funktionen wieder. Meist werden Bücher, Zeitschriften und Zeitungen per Speicherkarte oder USB Schnittstelle auf dem Reader abgelegt. Auch in Sachen Akkulaufzeit ist der eBook Reader den meisten Tablets voraus. Da der Text unter anderem per eInk Technik in schwarzweiß angezeigt wird, kann man oft mehrere Tage ohne Aufladen diverse Texte mobil lesen.

Fazit

Wie man also unschwer feststellt, können die meisten eBook Reader technisch nicht mit iPad und co. mithalten. Wer jedoch nur lesen möchte und nicht unbedingt überall online gehen möchte und Film- beziehunsgweise Musikdateien abspielen möchte, dem empfiehlt sich ein eBook Reader. Nutzer sich hingegen von den technischen Möglichkeiten eines Tablet PCs begeistern lassen, werden sich natürlich für die teurere Alternative zum klassischen Ebook Reader entscheiden.

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The top benefit of a dedicated ereader like the 2011 Kindle or Kobo eReader Touch is an eink screen this looks completely different to an LCD screen, and functions differently too.
Antworten
S
<br /> Also ich sehe den einzigen Vorteil eines EReader in seinem Preis und in der puristischen Ausstagung. Wenn aber die Tablet PCs mit dem Preis sinken, wird der EReader zum Nischenprodukt. Zumal er<br /> sowieso nur konzipiert wurde, um Ebooks an sich zu vermarkten. Er ist ein Übergangsprodukt<br /> <br /> <br />
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